Rückblick 2015

Mittwoch, 25. November 2015

Der Gartenfriedhof leuchtet wieder

Zum 3. Mal  laden 360 Kerzen zu einer besinnlichen Adventszeit ein.

Begrüßung und Ansprache von Dieter Zinßer, Initiative Renaissance Gartenfriedhof

Die Bläser der Klasse 7M der Herschelschule Hannover haben uns unter der Leitung von Daniel Derscheid

zusammengeführt und wunderbar eingestimmt in unsere heutige Feier - die letzte in diesem Jahr als Verein Reniassnace Gartenfriedhof!

Gespielt wurde eine Gavotte von Michael Praetorius und der berühmte Kanon von Pachelbel.

Toll habt ihr das gemacht, liebe Schülerinnen und Schüler. Ihr habt der hier auf diesem Friedhof bestatteten Namensgeberin Eurer Schule - Caroline Herschel - wieder einmal Ehre erwiesen und Ehre gemacht. Ihr könnt stolz sein auf diese großartige Persönlichkeit! Und Caroline Herschel - selber auch eine begeisterte Musikerin - könnte stolz sein auf Euch!

Ich wünschte mir generell in unserer zunehmend geschichtsvergessenen Zeit mehr Zeichen solcher Wertschätzung. Respekt den Menschen gegenüber, die uns vorausgegangen sind - diese klugen und vorbildlichen Persönlichkeiten - denen wir unermesslich viel verdanken: unsere heutige moderne Welt mit Ihrem Bildungs- und Gesundheitswesen, mit Ihrem Rechtswesen und kulturellen Einrichtungen, mit ihren politischen und kirchlichen Strukturen... Bei den Patenschaftsfeiern der vergangenen fünf Jahre ist uns in  eindrücklicher Weise deutlich geworden, wo unsere Wurzeln sind und wer unsere Ur-, Ur- und Urgroßeltern sind.

Mit diesen Erinnerungs-Feiern haben wir versucht, das mit diesem Ort verbundene reiche Erbe, regional und überregional bedeutsam, wieder lebendig werden zu lassen. Wir sind dankbar, dass uns dies in den vergangenen fünf Jahren als Initiative Renaissance Gartenfriedhof ganz gut gelungen ist. 

Darum, um diese Erinnerungsarbeit, soll es auch heute wieder gehen, wenn wir an den hier noch vorhandenen Gräbern 360 Kerzen entzünden. Damit setzen wir dieses uns ans Herz gewachsene Kleinod noch einmal in das rechte Licht.  Mit der Illumination wollen wir diesen immer noch arg maltraitierten denkmalgeschützten historischen Ort noch einmal zum Abschluß dieses Jahres unübersehbar in Szene setzen. Zum 1. Advent soll der Gartenfriedhof in einen Glänzenden Lichterschein getaucht werden!

Er ist mehr als ein Hundeklo und mehr als ein beliebiger Treffpunkt für Menschen, die  ihn nutzen, ihn „nur“ nutzen, ohne ihn zu schätzen.  Er verdient unser aller Wertschätzung!

Ich darf sie heute alle hier herzlich begrüßen, vor allem aber Herrn Wiechert, den Vorsitzenden der hiesigen Dr. Giesing-Stiftung, die ihren Sitz in unmittelbarer  Nachbarschaft, in der Arnswaldtstraße hat. Sie fördert Kunst, Wissenschaft und Kultur.

Ich begrüße Sie, Herr Wiechert, und Ihre verehrte Gattin herzlich und bitte um Ihr Wort
(Die Anprache von Herrn Wiechert und das Gedicht, vorgetragen von Frau Wiechert wird in Kürze in einem Fotobuch dokumentiert)

Grabstätte von Anne Marie Schreib, geb. Behrens (†1842), - am Nebeneingang der Gartenkirche
Durch eine großzügige Unterstützung der Dr.-Giesing-Stiftung konnte diese besondere Grabstätte restauriert werden.


Mittwoch, 28. Oktober 2015

Und wieder wurden 5 Grabsteine von Moos, Laub und Flechten befreit
und man kann wieder gut erkennen, wer hier bestattet wurde.
Herzlichen Dank an die fleißigen Helfer.

(017)  Friederike Mecklenburg Oberkriegscommissairin

 

(019)  Anna Georgine Friderique von Monroy

 


(025)  Georg Fr. Muenry Obermedicinalrath


(35)  Anna Sophie Iuliane von Reden, General Lieutnantin


(40)  Dorothee Rosine Mejer

16. September 2015, 10.00 Uhr
Eine sehr interessierte Gruppe aus dem Eilenriede-Stift besuchte den Gartenfriedhof.
Dieter Zinßer berichtete über die hier Bestatteten, über viele Besonderheiten
und Kuriositäten und beantwortete viele Fragen.

Herzlichen Dank an Ewald Bergk für die perfekte Organisation und
Pastorin Gunhild Lauter-Aehnelt für die kompetente Begleitung
 

2. September 2015, ab 9.30 Uhr
Es wird wieder fleißig gearbeitet.
Es ist spannend, wenn man die Inschriften dann richtig gut lesen kann.

 


 

24. August 2015, ca. 20.00 Uhr

In Wirklichkeit sah es noch viel schöner aus, aber leider konnte ich nicht den
gesamten Regenbogen einfangen, dann wäre der Kirchturm nicht zu sehen.

Einfach nur schön ...


 

10. August 2015 schon ab 10.00 Uhr 

 
Mit großem Einsatz helfen unsere beiden Mitglieder, dass die Grabsteine durch Moos, Flechten,
Früchte, Grasschnitt etc. keinen größeren Schaden nehmen. 
Wir alle hoffen, dass es gelingt, die Grabsteine über viele Generationen zu erhalten
und dafür zu sorgen, dass erkannt wird, welch besonderer Schatz hier von
der Stadtgeschichte Hannovers berichten könnte.

4. August 2015, 16.30 Uhr
Ausnahmsweise war es auf dem Gartenfriedhof schon nachmittags ruhig
und so konnte ich endlich mal wieder über den Friedhof gehen.  
Vor allem die Fläche mit den restaurierten Grabstätten wollte ich besuchen.

Und was sehe ich da - eine neu entdeckte Grabstätte 
Wendebornsches Erbbegräbnis ... wer ist das?
Nun heißt es suchen, was wir über die Familie finden können.
Wer was dazu sagen kann, bitte melden ... 


Fortsetzung folgt ...

21. Juli 2015

Die Restaurierung der Grabstätten durch die Wenger-Stiftung geht kontinuierlich voran.
Danke an die Wenger-Stiftung und an Herrn Fuhrmanek

Der Randbereich an den Grabplatten wird so gereinigt, dass es bei Mäharbeiten
möglichst keine weiteren Beschädigungen durch Rasenmäher an den
Kanten der Plattengeben kann.

15. Juli 2015
Immer wieder werden wir gefragt, warum dieses hässliche Gitter - seit ca. einem Jahr - immer noch auf dem Gartenfriedhof steht.

Wir wissen es leider auch nicht genau.
Nach Angaben der Fachabteilung Umwelt und Stadtgrün hat die beauftragte Firma die Arbeiten noch nicht ordnungsgemäß beendet. 

Ebenso sind leider die defekten Stellen am Zaun an der Warmbüchenstr. noch immer nicht repariert.

Juni/Juli
sehr interessierte Bürgerinnen und Bürger wollten mehr über den Gartenfriedhof und die dort Bestatteten erfahren.

Es war für Dieter Zinßer eine Freude zu spüren, wie dieser besondere Ort von allen geschätzt und gewürdigt wird.
 

Freitag, 12. Juni 2015, 14.00 Uhr

Was ist los auf dem Gartenfriedhof?
Stühle werden aufgestellt! 

Technik wird installiert!

Plötzlich erklingen wunderbare Flötentöne über den Gartenfriedhof!
Sonja Donner stimmt uns mit "Phantasie in a-Moll
von Georg Philipp Teleman" auf die Zeit um 1800, also vor über 200 Jahren, ein.   


 

Herzlich Willkommen - zur 14. Patenschaftsfeier für:

Johann Benjamin Koppe, Erster Königlicher Hofprediger und Konsistorialrat
Pate: Evang.-lutherische  Landeskirche Hannovers

Heinrich Philipp Sextro, Erster Hofprediger, Generalsuperintendent und Oberkonsistorialrat
Pate: Stephansstift Hannover

Johanne Christine Salfeld, geb. Ubbelohde
Pate: Dr. Jochen Salfeld, Worcester-Massachusetts (USA)

Wir wurden entführt in die sogenannten Goldenen Tage der Geschichte Hannovers, in denen Koppe,
Sextro und die beiden Salfelds zusammentrafen.
Es war die Zeit, von der man sagt, Hannover habe damals mehr gebildete Köpfe gehabt,
als die meisten der vergleichbaren Städte! (Rothert)

Professor Martin Cordes ist tief in alte Unterlagen, Briefe und Aufzeichnungen eingetaucht ...
und nun wissen auch wir, wie - "Vernünftige" Theologie reformiert schulische und pastorale Praxis im Sinne der Aufklärung -
zu verstehen ist und wie Frau Salfeld als Mutter von 5 Kindern alles - und sich selbst - in Bewegung setzte,
damit ihr Mann aus den Fängen der Franzosen wieder entlassen wurde.

Johann Benjamin Koppe (Matthias Stahlmann)
und Heinrich Philipp Sextro (Bernd Wrede) auf dem Weg zu den Konfirmandinnen (Alima Cordes und Eliza Schwarze)

Johanne Christine Salfeld geb. Ubbelohde, (Dr. Brigitte Müller-Vollbrecht) berichtet temperamentvoll vom persönlichen Einsatz zur Rettung ihres Mannes 

Nach dem Bericht der Paten über ihre Motivation eine Patenschaft zu übernehmen, überbrachte Michael Sandow,
Bezirksbürgermeister Hannover Mitte, die Grüße von Oberbürgermeister Stefan Schostock und überreichte die
Patenschaftsurkunde der Landeshauptstadt Hannover.

Frau Dr. Stephanie Springer, Präsidentin des Landeskirchenamtes der Ev.-lutherischen Landeskirche Hannovers
Michael Sandow, Beirksbürgermeister Hannover Mitte
Hans-Peter Daub, Vorstand Stephansstift Hannover
Dr. Jochen Salfeld für den Familienverband der Salfelds

Eine ausführliche Dokumentation (als Fotobuch und Film) über die Patenschaftsfeier wird zur Zeit erstellt.
Diese finden Sie dann auf unserer Web-Site unter: www.gartenfriedhof.npage.de unter Veranstaltungen/Dokumentation

 

Donnerstag, 21. Mai 2015, Exkursion zur Sigwardskirche

Sie ist nicht leicht zu finden
Sie steht ganz tief im Land
Nah ihrem Dorf und nah den Pfarrhauslinden,
Doch näher noch dem wispernden Ährenrand.
(von Agnes Miegel)
 

Wir haben die alte Kirche im Feld zu Idensen in Niedersachsen schnell gefunden,
da wir von Herrn Zinßer vor möglichen Irrwegen gewarnt waren und somit pünktlich um 14.00 Uhr 
vor der kleinen Kirche standen.

Prof. Dr. med. Wolfhard Winkelmüller erwartete uns schon und nach einer kurzen Begrüßung durch Herrn Zinßer
versuchten wir uns in die Zeit des Bischofs Sigward von Minden, (1120 bis 1140) zu versetzen und die Bedingungen beim Bau der Grabeskirche (1129 bis 1134) zu erahnen.

Beim Rundgang um die Kirche machte uns Prof. Winkelmüller auf die klare Form der romanischen Baukunst, die sorgfältig bearbeiteten Quadersteine, die Gliederung der Bauteile von West nach Ost, in Westturm und Langhaus mit Seitenkappellen und Apsis aufmerksam. Doch dann im Inneren der Kirche zeigte sich die ganze Pracht der mittelalterlichen Bildgeschichte.

Wir erfuhren, dass so um 1500 die Kirche weiß getüncht wurde und erst Konsistorialbaumeister Conrad-Wilhelm Hase, der in der nördlichen Seitenkapelle unterhalb des Fensters Farbspuren fand, die erste Szene aus dem Leben Petrus hat freilegen lassen.  Durch die lebendigen, interessanten und fundierten Ausführungen von Prof. Winkelmüller vergingen die zwei Stunden um und in der Kirche wie im Flug.

Nach dem Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler von Dehio ist die Kirche "der bedeutendste sakrale Kleinbau des 12. Jh. im 
deutschssprachigen Raum". Weiter heißt es "die Wandmalereien stehen im Einklang mit der Architektur und stellen damit zusammen ein Gesamtkunstwerk von internationalem Rang dar". Eine der Glocken ist die älteste in Niedersachsen und stammt aus der Erbauungszeit.

Ausführlich kann man das alles nochmal im Buch "Begegnungen mit Bischof Sigward" von Prof. Dr. med. Wolfhard Winkelmüller (ehemaliger Chefarzt für Neurochirurgie im Friederikenstift) nachlesen und das Erzählte durch die vielen erklärenden Bilder in Erinnerung rufen.  

Mit besinnlichen Worten von Herrn Zinßer und dem gemeinsam gesungenen Lied "Wie lieblich ist der Maien"
wurde der Besuch der Sigwardkirche abgerundet.
Z
um Nachklang genossen wir den köstlichen Kuchen in der berühmten Idenser „Kaffeestube“.

Herzlichen Dank an Herrn Troche für die gute Idee, mal die Kirche in Idensen zu besuchen
Herzlichen Dank an Herrn Zinßer für die gute Organisiation
Herzlichen Dank an Prof. Dr. med. Wolfhard Winkelmüller für die begeisterte und begeisternde Führung

Ingeborg Rupprecht

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Sonnabend, 18. April 2015, 14.46 Uhr
nun ist es schon über ein Jahr her, dass der Zaun am Gartenfriedhof an der Warmbüchenstraße an mehreren Stellen erheblich beschädigt wurde - trotz mehrfacher Bitte ist der Schaden immer noch nicht behoben.

 

Diese Bilder wurden am 28.3.2014 um 11.52 Uhr aufgenommen. 
Bisher wurden nur die losen Brocken entfernt !!!

Donnerstag, 16. April 2015, 11.48 Uhr
heute kam folgende Nachricht auf unserem e-Mail-Konto an:
"Guten Tag Herr Zinßer und liebe Gartenfriedhofsfreunde und Gartengemeinde,
die Broschürenbox ist heute Morgen aufgehängt worden, nachdem Frau Albrechte in der vergangenen Woche die endgültige Zustimmung gegeben hat.  Frau Degenhardt hat auch umgehend Broschüren der Stadt zum Friedhof und die Broschüren zur Friedhofsapp eingefüllt. Leider waren keine Broschüren der RG im Gemeindehaus, so dass wir hier das Segment nicht befüllen konnten."

Na das ist doch schön.
Im September 2011 hatten wir den Fachbereich Umwelt und Stadtgrün gebeten, eine Box für Informationsmaterial zum Friedhof installieren zu dürfen.
Und nun haben wir die Box und werden diese selbstverständlich auch immer mit unserem Informationsblatt befüllen.
Vielen Dank

Dienstag, 14. April 2015, 14.00 Uhr
Am 29. Oktober 2013 haben wir 2000 Scilla siberica Alba Zwiebelchen in den Boden gesteckt 
und so schön sieht das heute aus ...


Eigentlich könnten es noch viel mehr sein ...
doch leider werden viele Blümchen rücksichtslos durch Mensch und Hund zertreten

und auch von den täglichen Dauergästen auf dem Gartenfriedhof einfach abgepflückt!!!

Ende März 2015
Bald wird es Gold von den Bäumen regnen ...
Umwelt und Stadtgrün hat insgesamt 7 Goldregen-Bäume
- jeweis an den Eingängen zum Gartenfriedhof - pflanzen lassen.

Montag, 16. März 2015, 15.00 Uhr
Herschelschule - Pate der Grabstätte für Caroline Herschel


Oberstudiendirektorin Ute Kamlah, Leiterin des Ganztagsgymnasiums Herschelschule und ein Kollege 
legten zum 265. Geburtstag von Caroline Herschel einen schönen weißen Blumenstrauß
auf ihre Grabstätte auf dem Gartenfriedhof.

Auch Ernst-Jochen Beneke und seine Partnerin brachten 3 weiß/rote Rosen für Caroline mit.

Dieter Zinßer zitierte aus der Rede von Ute Kamlah anlässlich der Patenschaftsübernahme am 28. März 2014.

"Noch heute ist Caroline Herschel uns Vorbild, wenn es darum geht, gerade Mädchen zur Teilnahme an naturwissenschaftlichen Wettbewerben zu motivieren. Aber das ist nicht alles. Eines der aktuellen bildungspolitischen Stichworte lautet "Jugendförderung".
Caroline Herschels Werdegang zeigt allen Schülerinnen und Schülern, Mädchen und Jungen, dass es gelingen kann, Ziele die zunächst utopisch ercheinen, zu erreichen, wenn man bereit ist zu lernen, Zeit und Arbeit zu investieren. Die Aufgabe der Herschelschule sehen wir darin, Schülerinnen und Schüler dabei zu unterstützen, auch die, deren Voraussetzungen zunächst ähnlich schlecht erscheinen wie die des Mädchens Caroline Herschel.

Seit Anfang des Jahres hat die Herschelschule eine Sprachlernklasse, in der Schülerinnen und Schüler sich die deutsche Sprache aneignen, die sie noch nicht beherrschen, oft weil sie aus ihren Heimatländern fliehen mussten. Diese Schülerinnen und Schüler lernen die neue Sprache fleißig und beharrlich mit einem klaren Ziel vor Augen -  ihre Integration in unsere Gesellschaft.

Caroline Herschels Ziel waren die Sterne.
Unsere Schülerinnen und Schüler greifen zu anderen Sternen, die für ihre Lebenswege nicht weniger bedeutend sind.
Wir wollen sie dabei begleiten.
Deswegen ist unsere Namenspatin so wichtig für uns: Sie erinnert uns täglich daran, dass der Griff zu den Sternen versucht werden sollte. Und deswegen übernehmen wir gerne die Patenschaft für ihr Grab und möchten so an sie erinnern, die unserer Schule mit ihrem Namen ein solches Vermächtnis mitgegeben hat."

 


(Hans-Gerrit Vogt, Ingeborg Rupprecht, Karl-Ernst Fichter, Dieter Zinßer, Klaus Umbach,
Ernst-Jochen Beneke mit Partnerin, Ute Kamlah und Kollege - Fotograf: Günther Rupprecht)

Herr Benke hat einen besonderen Bezug zu Caroline Herschel und ihrer Familie.
Er hat in seinem Buch nicht nur die Briefe von Caroline veröffentlicht,
sondern berichtet auch über das Leben in Bath (England) und über die Zusammenarbeit
mit ihrem Bruder Alexander Herschel.

Alexander Herschel wurde ebenfalls auf dem Gartenfriedhof bestattet.

Auch wird vermutet, dass die Eltern in der Grabstätte von Caroline auf dem
Gartenfriedhof ihre letzte Ruhe gefunden haben.
 

Informationsabend am 6. Februar 2015 um 8.00 Uhr im Restaurant zum Kamin

folgende Themen wurden angesprochen und darüber berichtet:
-          Gartenfriedhof-Briefmarken City Post,  Dank an Herrn Rose
-          Geplante Pflanzungen von Hochstamm-Goldregen vor den Eingängen
-          Statusbericht Tore – Projekt
-          Versetzung der Infotafeln und Anbringung der Informationen-Box am Eingang Marienstraße
-          Gefahr von Claustrophobie-Effekten: Einspruch des Lemmermann-Hauses (Frau Schneekloth)
-          Dokumentation der Konservierungs- und Restaurierungsarbeiten Sept. bis Nov. 2014 durch Dipl. Des. Peter Furmannek
-          Voraussichtliche Übernahme der Restaurierung der Grabstätte Schreib durch die Giesing-Stiftung
-          Lob für die Schaukasten Aushänge zu einzelnen Gräbern: Künftig speichern unter www.gartenfriedhof.npage.de
-          Wunsch nach einer erneuten Entmoosungsaktion 2015. Ansprechpartner und Koordinatoren die Herren Rose, Thamm
-          Scilla-Pflanzaktion: Vorschlag von U & S
-          Terminbestätigung der drei Paten Dr. Salfeld, Stephansstift, Landeskirche: 12.6.2015
-          Vorschlag (Troche) für eine Exkursion 2015 nach Idensen (siehe Veranstaltungen / aktuell)
-          Hinweis auf die Mitgliederversammlung am 24.4.2015 18 Uhr
-          Verstärkte Missnutzung des Gartenfriedhofs;
            in dem Zusammenhang Verweise auf das Antwortschreiben aus dem MWK -
           auf den Brief an den MP sowie auf den Brief des Kirchenvorstandes an den OB und die Reaktion darauf
-          Gespräch mit dem Bauhistoriker Dr. Sid Auffarth (Pastor Dohrmann und RG-Vorstand)


Termine der Informationsabende finden Sie auf unserer Web-Site unter Veranstaltungen/aktuell